Informationen zu Therapien
Info zum Behandlungshonorar:
Einige Krankenkassen unterstützen finanziell die osteopathische Behandlung. Da die Osteopathie kein Heil- und Hilfsmitel ist, brauchen die Patienten der gesetzlichen Krankenkassen eine Überweisung oder Empfehlung eines Arztes. Privatversicherte und Patienten, die eine private Zusatversicherung mit Heilpraktikertarif haben, brauchen in der Regel keine Überweisung oder Empfehlung durch einen Arzt. Der Anteil, den die Krankenkasse erstattet, ist unterschiedlich. In der Regel werden 3 oder 4 osteopathische Behandlungen pro Jahr bezuschußt.
In unserer Naturheilpraxis werden verschiedene therapeutische Richtungen verfolgt
Osteopathie-Kinesiologie-Aromatherapie-körperbewusstseinsfördernde Massagen im Sinne einer körperorientierten Psychotherapie und energetische Behandlungsformen
Osteopathie, sie läßt sich zwar in unterschiedlichen Disziplinen aufteilen, wie unten beschrieben, dennoch ist sie eine Gesamtheit bestehend aus Anamnese, Untersuchung, Beseitigung von Blockaden, Harmonisierung des Gewebes, neuro-vegetative Harmonisierung und psychisches Gleichgewicht..
Parietale Osteopathie
Myofasciale Osteopathie (Biodynamik)
Energiearbeit
Dr. Littlejohn, einer der Gründungsväter, soll am Anfang des 20.Jh. mal gesagt haben:
"Alles, was dem Patienten Linderung verschafft ist Osteopathie". Das klingt nicht sehr wissenschaftlich, trifft die Sache aber ganz gut.
Wenn Sie zu einem Arzt gehen und ihr Leid klagen, dann wird er Ihnen ein Medikament verordnen mit den Worten "probieren sie dieses Präparat, sollte es nicht besser werden, dann kommen sie noch einmal".
Da unser Organismus hauptsächlich neurovegetativ gesteuert wird, und das Vegetativum der Psyche untergeordnet ist, achten wir darauf, diese Aspekte in die Behandlung mit einzubeziehen. Dies geschieht durch Berührung oder durch z.B. Bachblüten, ätherische Öle, homöopathische oder spagyrische Mittel.
Die Selbstheilungskräfte hängen von unserer immunologischen Kapazität ab. Immunologie ist nicht nur chemisch z.B. gegen Fremdkeime zu sehen. Immunologie ist die Fähigkeit der Anpassung gegenüber unserer Aussenwelt. Dazu gehört auch die psychosoziale Kompetenz. Wer kennt nicht den Ausspruch, "Der raubt mir den Atem", am Ende beobachten wir asthmatoide Krankheitsbilder oder Hautexantheme. Der Mensch reagiert auf äußere Einflüsse.
Wir versuchen auch solche komplexen Zusammenhänge zu erläutern, und dem Patienten etwas anzubieten, damit er lernt, besser damit umzugehen. Krankheit ist nicht selten Ausdruck einer Erschöpfung oder Resignation. Krankheit ist ein Kompensationsverlust.
Dem sollten wir gemeinsam entgegenwirken und neue Ressourcen / Selbstheilungskräfte mobilisieren.
Dazu nutzen wir neben der Osteopathie die Kinesiologie und Behandlungsformen in Anlehnung an die körperorientieren Psychotherapie.
Kinesiolgie mit dieser Therapieform kann über Muskeltest oder Armlängenreflex die Ebene herausgefunden werden, auf der die Ursache der Erkrankung zu suchen ist. Über diese Methode läßt sicher differenzieren ob es sich um eine körperliche-, biochemische-, energetische- oder phsychische Ursache handelt. Darüber hinaus lassen sich homöopathische-, spagyrische- oder andere Naturheilpräparate als Therapie herausfinden.
Körperbewusstseinfördernde Massagen. Durch eine sanfte Massagetechnik wird versucht, über die Stimulation sog. C-taktiler Fasern, dem Gehirn ein anderes Körpergefühl zu vermitteln. Durch diese Körperwahrnehmung bekommt der Pat. ein neues Körpergefühl, das zu einem neuen Körperbewusstsein führt. Der Pat. nimmt sich nun nicht mehr nur als Symptom wahr. Er nimmt seinen Körper energetisch und sinnlich wahr. So besteht die Möglichkeit im Gehirn (der sog. Formatio reticularis) ein neues Bild von sich zu kreieren, um das alte Körpergedächnis / Schmerzgedächnis zu überschreiben.
Energetische Behandlungsformen: Durch Behandlungen aus dem Formenkreis der körperorienierten Psychotherapie erfährt sich der Patient/in selbst. Durch Atmung und Berührung erlernt der Patient/in sich selbst wahrzunehmen und zu erfahren. Dadurch lernt der Patient, ein Körperbewusstsein aufzubauen. Der Patient/in erfährt sich so ohne Symptome. In diesem stressfreien Zustand, frei von Stresshormonen, wie Adrenalin und Cortisol, können Selbstheilungskräfte freigesetzt werden. Diese Selbsterfahrung ermöglicht dem Patienten/in ein anderes Körpergefühl und Körperbewusstsein zu entwickeln.